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DIE LINKE. Krefeld
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47799 Krefeld
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Die Rote Krähe - Parteizeitung DIE LINKE Krefeld

 
 
 

Die Linke. Krefeld wählt ihre Direktkandidatinnen

Am Samstag wählte der Kreisverband Krefeld seine DirektkandidatInnen für die Landtagswahl 2017. 
Michaela Calabrese-Lewicki für den Wahlkreis 48, Stephan Hagemes für den Wahlkreis 47. Herzlichen Glückwunsch an die Gewählten.

Eisenbahnnotstand in Krefeld !

"Die größte Stadt (in Deutschland), die keinerlei ICE- oder Intercityverbindungen mehr hat, ist Krefeld mit mehr als 263000 Einwohnern", schreibt das Magazin Focus in seiner Ausgabe vom 22.3.2012. Das ist bis auf eine vernachlässigbare Ausnahme, seit kurzem fährt auf Probe täglich einmal ! morgens ein IC nach Berlin, der abends über Krefeld nach Aachen zurückkehrt, bis heute so geblieben. Allerdings hat Krefeld die rote Laterne mittlerweile an das größere Mönchengladbach abgegeben, damit sind mit Neuss die wichtigsten drei Großstädte des Niederrheins ohne Fernverkehrsanschluss.
Die Bundesbahn will mit dem am 18.3.2015 vorgestellten Zielnetz 2030 beim Fernverkehr in die Offensive gehen und bis 2030 ein neues, engmaschiges Fernverkehrsnetz im bis zu halbstündigen Taktverkehr verwirklichen. Krefeld soll darin durch eine IC-Linie im Zweistundentakt angebunden werden, die nach telefonischer Auskunft der Bundesbahn, (zu einer schriftlichen war man nicht bereit), von Aachen über Mönchengladbach, Krefeld, Duisburg und Kassel voraussichtlich nach Chemnitz führen soll. Diese Linie soll aber erst außerhalb des vorgegebenen Zeithorizontes im Jahre 2032 (!) verwirklicht werden. Als Grund für die Verzögerung wurde der Umbau des östlichen Streckenabschnittes genannt. Nach Süden z.B. nach Frankfurt oder München über Köln gibt es von Krefeld aus noch länger keine Fernverbindung mehr als in West-Ost-Richtung.
Krefeld ist die größte Stadt am Rhein, die nach der gegenwärtigen Planung nicht in das zukünftige RRX-Netz in NRW einbezogen wird. Die gegenwärtige Linie RE11, die sich dazu hervorragend eignen würde, ist dafür nicht vorgesehen. Ihre Liniennummer soll neu an eine Linie vergeben werden, die nicht mehr über Krefeld führt. Als Ersatz ist eine Linie RE 42 vorgesehen, die aber nicht mehr über Bochum und Dortmund nach Hamm fährt, sondern ab Essen nach Münster abgeleitet wird.
Im Nahverkehr wartet Krefeld auf die in der Broschüre Argumente für den ÖPNV Band 9 Zielnetz 2015 2. Auflage 1999 des VRR geplante S-Bahnlinie S21. Sie soll im 20-Mintentakt oder wegen des RRX-Taktes dann sogar möglicherweise viertelstündlich von MG-Wickrath bis nach Kamen führen. Für sie sind in Krefeld weitere Haltepunkte in Lindenthal, an der Rossstr. und am Dießemer Bruch vorgesehen, die zu einer attraktiven innerstädtischen Schnellverbindung zwischen Forsthaus und Hohenbudberg-Bayerwerk führen würden.

Krefeld und generell der linke Niederrhein werden im Bahnverkehr schon seit Jahren in skandalöser Weise vernachlässigt und die Zukunft sieht weiter trübe aus.

Deshalb fordern wir ganz konkret :
1. Die geplante West-Ost-IC-Linie über Krefeld wird deutlich früher in Betrieb genommen und dafür der Laufweg gegebenenfalls zunächst nach Kassel oder Erfurt verkürzt.

2. Um die Anbindung an Köln für den Fernverkehr nach Süden zu verbessern, wird eine Verstärkerlinie zum RE7 eingerichtet, die zu einem halbstündigen Takt auf dem

Streckenabschnitt zwischen Krefeld unf Köln-Deutz führt. Diese Linie könnte weiter zum Flughafen Köln-Bonn verlaufen, dann würden auch Köln Hbf, Neuss Hbf und der Flughafen besser zu erreichen sein.

3. Die jetzige Linie RE 11 bleibt erhalten und wird zu einer RRX-Linie aufgewertet.

4. Der Bau der S-Bahnlinie S21 wird endlich in Angriff genommen.

Solidarität mit den demokratischen Kräften in der Türkei!

Es ist in der Öffentlichkeit weitgehend bekannt: Es herrscht eine Diktatur in der Türkei. Erdogan will seine Herrschaft ausweiten, egal was es kostet. Es wurden hunderttausende Menschen suspendiert und verhaftet. Fernsehsender, Zeitschriften und Zeitungen wurden geschlossen. Journalisten wurden ins Gefängnis gesteckt. Demokratische Parteien werden unterdrückt, deren Vorsitzende und Mitglieder wurden verhaftet. Hunderte Vereine wurden geschlossen und deren Eigentum beschlagnahmt. Kleinste Proteste werden brutal niedergeschlagen. Auch größere Parteien wie die HDP, die über 6 Millionen Wähler hat, werden massiv unter Druck gesetzt. Beide Vorsitzende und 13 Abgeordnete wurden inhaftiert. Auch Cumhuriyet, eine der größten Tageszeitungen leidet unter dem Druck Erdogans. Viele kurdische Bürgermeister und Stadträte wurden inhaftiert und es wurden Zwangsverwalter eingesetzt. Kurz gesagt: die Repressalien in der Türkei gehen verstärkt weiter.

Wir, die demokratischen Kräfte, können nicht länger zusehen und schweigen.

Es hat schon viele Solidaritätsaktionen und Erklärungen gegeben. Zuletzt wurde dazu auf Initiative unserer Fraktion eine gemeinsame Erklärung aller Krefelder Ratsfraktionen abgegeben.

Wir können uns mit den demokratischen Kräften in der Türkei in verschiedenster Weise solidarisieren. Sie brauchen unsere Unterstützung, bevor es zu spät ist. Erdogan und seine Regierung müssen gestoppt werden. Wir können auch von hier aus vieles erreichen.

Aufruf an alle demokratischen Kräfte, Parteien, Organisationen, Gewerkschaften, Verbände und Einzelpersonen:

solidarisieren wir uns mit den oppositionellen demokratischen Kräften in der Türkei!

Lasst uns in einem Solidaritätsbündnis zusammenkommen und gemeinsam überlegen, was wir machen können. Möglich wäre die Entsendung einer Delegation zu den Gerichtsverhandlungen in der Türkei zu den Selbstmordanschlägen in Ankara. Am 10. Oktober 2015 wurden dabei 102 Menschen ermordet.

Es haben schon Gewerkschafterinnen und Gewerkschafter, Vertreterinnen und Vertreter von Parteien und Organisationen sowie Einzelpersonen ihre Mitarbeit zugesagt.

Jede(r) ist herzlich zu einem gemeinsamen Treffen eingeladen.

Wir bitten um Rückmeldung an die Adresse dielinke-fraktion@krefeld.de

um dieses Treffen zu planen.

Basri Cakir

Mahnwache der DIDF Krefeld zur aktuellen Situation in der Türkei

KWM als Marke?!

Rote Socken Report April 2016

Das muss drin sein - Video zur Kampagne der Partei DIE LINKE

News und Aktuelles
7. November 2016

Kindeswohl statt Abschiebungen, stopp der Abschiebung eines Minderjährigen am 07.11.16!

DIE LINKE.RATSFRAKTION Krefeld und DIE LINKE. Kreisverband unterstützen den Appell des Krefelder Jugendhilfeausschusses vom 03.11.2016. Kindeswohl und Menschenrechte verlangen den Vorrang des Jugendhilferechts, die Aussetzung aller Abschiebungen unbegleiteter minderjähriger Flüchtlinge und für die Erteilung und Verlängerung von Duldungen der Kinder und Jugendlichen deutlich längere Zeiträume. Er Mehr...